Einsatzübung in Weibern

Heute waren wir zu Gast bei der Feuerwehr Weibern, welche die erste von insgesamt vier groß angelegten Einsatzübungen in diesem Jahr organisierte und durchführte.
Austragungsort dieser Übung war dieses mal die Firma Optimetall, wo ein Großbrand in der hinteren Lagerhalle angenommen wurde.

Nach der Alarmierung durch eine ausgeführte Sirenenprobe von der Bezirkswarnstelle Grieskirchen fuhren wir zum gegebenen Standort aus, wo wir den Befehl erhielten, bei der Wasserversorgung mitzuhelfen.
Als Ansaugstelle war hier die Trattnach gut geeignet. Mit insgesamt drei Leitungen wurden rund 400m Schlauch gelegt. Durch die sechs aufgestellten Pumpen (jeweils eine auf Reserve) konnte eine reibungslose Sicherstellung der Wasserversorgung gegeben werden.

Warum ist es wichtig, eine Reservepumpe pro Leitung aufzustellen?
Wie es der Zufall so will, ist auch heute eine Pumpe ausgefallen. Die Wasserversorgung darf dadurch aber nicht ins stocken geraten. Darum ist es wichtig, nach dem ersten B-Schlauch ein Drucksammelstück einzubauen. Bei diesem schließt sich die Reservepumpe an, und es wird keine Zeit für Umbauten verloren.

Bei der Schlussbesprechung konnte Kommandant HBI Georg Stockinger rund 130 Feuerwehrfrauen und
-männer aus den umliegenden Feuerwehren begrüßen. Nach den Plädoyers der Übungsbeobachter vom Abschnitt Haag wurden wir von der Firma Optimetall noch auf eine Jause eingeladen.
Wir rückten mit zwei Fahrzeugen (KLF und MTF) und 12 Kameraden/innen zur Übung aus.
Nach ca. drei Stunden haben wir unsere Fahrzeuge wieder neu aufgefüllt und waren somit wieder einsatzbereit.

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