Am 10.06. 2026 nahmen 6 Kameraden an der vorletzten Abschnitts-Atemschutzübung in diesem Jahr teil, welche von der FF Höft in einem landwirtschaftlichen Gebäude durchgeführt wurde.
Bei dieser Übung führte unseren Atemschutztrupp die Raumerkundung unter verrauchten Bedingungen sowie die Lokalisation und sichere Bergung von gefährlichen Gütern durch. Außerdem sollte die Stromversorgung der PV-Anlage abgeschaltet werden.
Ein herzliches Dankeschön an die FF Höft für die Einladung und die bestens organisierte Übung!
Dieses Mal fand unsere Monatsübung schon am 03.06. statt, da uns die FF Affnang zu einer Übung eingeladen hat.
Die Aufgabe bestand darin, vom Löschteich nähe Weinberg eine Relais-Leitung (ca. 400 m) bis nach dort oben zu legen.
Besondere Schwierigkeit stellte der Steilhang dar, der die Pumpen auf höchst Leistung laufen lies. Augenmerk wurde dabei auf den vorhandenen Druckverlust gelegt, und wie stark die Pumpen betrieben werden müssen, damit ein Löschangriff durchgeführt werden kann.
Wir bedanken uns für die kombinierte Übung und bei denen, die sich das Szenario überlegt haben!
Am Samstag, 16.05., wurde unsere Feuerwehr zu einer Frühjahresübung der FFGeboltskirchen eingeladen.
Um 14:00 Uhr fand die Alarmierung zum Brandobjekt statt, wohin wir mit zwei Fahrzeugen (TLF und KLFA-L) und 10 Personen ausrückten.
Schon während der Anfahrt kam zum einen der Befehl, die Kamerad*innen der FF Geboltskirchen bei der Relais-Leitung zu unterstützen und zum anderen eine Atemschutztrupp zu stellen.
Der Atemschutztrupp bekam beim Eintreffen den Befehl zur Personenrettung im verrauchten Keller des Gebäudes. Während fünf Kamerad*innen unserer Wehr die bestehende Relais-Leitung mit einer weiteren Pumpe und zusätzlichen ca. 250m Schlauch ausbauten.
Nach ca. 1h wurde die Übung für beendet erklärt und alle (ca. 40) Kamerad*innen sollten sich beim Übungsobjekt einfinden.
Hier fand die Schlussbesprechung statt und danach durften wir noch den Betrieb der Familie Berger „Wolf’n“ erkunden.
Zudem wurden wir von der FF Geboltskirchen zu einem Umtrunk mit Essen ins FF Haus eingeladen.
Wir bedanken uns recht herzlich bei der FF Geboltskirchen für die ausgearbeitete und sehr aufschlussreiche Übung!
Zudem freut es uns immer wieder die Gemeinschaft unter den Nachbar-Feuerwehren zu vertiefen!
Am 11. April 2026 fand in Haag am Hausruck die Atemschutz-Leistungsprüfung (ASLP) statt. Hier traten drei unserer Kameraden in Bronze an .
HBM d. F. Martin Stoff, BI d.F. Florian Simmer und HBM d. F. Andreas Rösselhuber absolvierten die Prüfung erfolgreich und bewiesen damit ihr Wissen und Können in den Bereichen Geräteaufnahme, praktische Einsatzübung, Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte.
Neben diesen drei praktischen Stationen, fand zudem eine theoretische Prüfung statt.
Wir bedanken uns bei unserem Atemschutzwart, der in mehreren Terminen das Wissen vermittelt hat!
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Leistungsprüfung und bedanken uns für die investierte Zeit und den Einsatz für die Ausbildung!
Als Fortsetzung der zuletzt erhaltenen Medaille in Bronze letztes Jahr, stellten sich am 10.April wieder drei Kamerad*innen der Leistungsprüfung FKAE – Funk, Kommunikation und Aufgaben in der Einsatzleitung in Silber.
BI d.F. Anna Haas, BI d.F. Florian Simmer und OFM Florian Mittermayr absolvierten die Prüfung erneut erfolgreich und bewiesen damit ihr vertieftes Wissen und Können im Bereich Funkwesen, Kommunikation und Einsatzorganisation.
Ein herzlicher Dank gilt den Ausbildern des Bezirks Grieskirchen, die den Teilnehmer*innen in mehreren Abendterminen das nötige Wissen mit viel Engagement vermittelt haben.
Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Leistungsprüfung und bedanken uns für die investierte Zeit und den Einsatz für die Ausbildung!
Am 8.April durfte unsere Wehr wieder eine Atemschutzübung des Abschnittes durchführen.
Die Alarmierung fand um 19:00 Uhr statt und brachte die Kameraden*innen aus unserer Wehr, der FF Gaspoltshofen, FF Affnang, FF Höft, FF Hörbach und FF Weibern zum Übungsobjekt und Bauernhof in Hueb 1.
Bei Eintreffen der Feuerwehren stand als Übungsszenario fest, dass der alte Hühnerstall in Flammen stand und mehrere verletzte Personen zu retten, sowie drei Fässer mit brennbarem Material aus dem Hühnerstall zu bringen waren.
Zur Unterstützung und schnellen Rettung der verletzten Personen wurde eine Wärmebildkamera (FF Gaspoltshofen, FF Weibern) verwendet.
Besondere Schwierigkeit am Übungsobjekt war, dass die Atemschutzträger die Einsturz- und Einbruchsgefährdung beachten mussten, um sich nicht zu verletzen.
Nachdem alle drei Fässer und sechs verletzte Personen erfolgreich gerettet werden konnten, wurden die teilnehmenden Wehren noch zu einem Umtrunk und Essen ins FF Haus eingeladen.
Ein großes Dankeschön an die Familie Deisenhammer, welche das Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat und an unsere Fotografin Wiesner Elisabeth, welche unsere Übungen schon öfters begleitet hat!
Zudem möchten wir uns auch bei unserem Atemschutzwart Stoff Martin bedanken, welcher sich immer wieder neue Übungsobjekte sucht und dazu passende realitätsnahe Szenarien für unsere Atemschutztrupps überlegt!
Am Abend des 9. Februars 2026 stand die Monatsübung der FF Altenhof am Hausruck ganz im Zeichen des Atemschutzes. Unser Atemschutzwart hatte sich dafür ein besonders forderndes Szenario einfallen lassen, um die Trupps unter möglichst realistischen Bedingungen zu fordern.
Als Übungsobjekt diente der lokale Bauhof, der für diesen Zweck komplett verraucht wurde. Die dichten Rauchschwaden sorgten für eine extreme Sichtbehinderung, was die Orientierung im Gebäude erheblich erschwerte. Insgesamt zwei Atemschutztrupps drangen in das vernebelte Objekt vor, um die Suche nach Mehrfachvermissten zu starten.
Die Herausforderungen waren dabei bewusst vielseitig gewählt: Ein Trupp rettete eine bewusstlose Person aus dem ersten Obergeschoss mittels Korbtrage über eine Leiter nach draußen. Zeitgleich musste eine weitere Person gefunden werden, die im verwinkelten und dicht verrauchten Dachboden versteckt war. Dieser Einsatzbereich erforderte von den Atemschutzgeräteträgern höchste Konzentration, da die Person nach dem Fund sicher mittels Tragetuch durch den Rauch in Sicherheit gebracht werden musste.
Die Übung bot eine hervorragende Gelegenheit, verschiedene Rettungstechniken sowie die Kommunikation unter Null-Sicht-Bedingungen zu trainieren.
Ein herzlicher Dank gilt unserem Atemschutzwart Martin Stoff für die Ausarbeitung dieses spannenden und lehrreichen Szenarios.